»war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«

18. August 2019 – 5. Oktober 2020 Themenausstellung in der Galerie Dorothea van der Koelen Mainz


Künstler der Ausstellung

Mohammed Kazem - Ausstellung »war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«
Kazem
Wulf Kirschner - Ausstellung »war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«
Kirschner
Fabrizio Plessi - Ausstellung »war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«
Plessi
Arne Quinze - Arroyo
Quinze
Mario Reis - Ausstellung »war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«
Reis
Turi Simeti - Ausstellung »war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«
Simeti
Guang Yao Wu - Ausstellung »war – ist – wird · 40 Jahre Galerie«
Wu

Lore Bert (D); Daniel Buren (F); Chung, Sang-Hwa (ROK); Sebastian Dannenberg (D); Heinz Gappmayr (A); Raimund Girke (D); Joseph Kosuth (USA); Carolin Liebl & Nikolas Schmid-Pfähler (D); François Morellet (F); Fabrizio Plessi (I); David Rabinowitsch (CAN); Vera Röhm (D); Reinhard Roy (D); Keith Sonnier (USA); Günther Uecker (D); Michel Verjux (F); Martin Willing (D)

Für ihre große Jubiläumsausstellung hat Dorothea van der Koelen Arbeiten von 24 Spitzenkünstlern aus zehn verschiedenen Ländern ausgesucht: Aus den USA kommen zwei Stars der internationalen Kunstszene: Joseph Kosuth und Keith Sonnier, während der berühmte Bildhauer David Rabinowitch aus Kanada stammt. Auch China ist mit Guang-Yao Wu vertreten und Korea mit Chung Sang-Hwa. Der weltweit bekannte Biennale-Künstler Mohammed Kazem lebt und arbeitet in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aus den Nachbarländern Frankreich, Italien und Belgien stammen weitere bedeutende Vertreter der zeitgenössischen Kunst: Daniel Buren und François Morellet, Fabrizio Plessi, Arne Quinze. Deutschland ist mit Lore Bert, Sebastian Dannenberg, Raimund Girke, Wulf Kirschner, Carolin Liebl & Nikolas Schmid-Pfähler, Mario Reis, Vera Röhm, Reinhard Roy, Günther Uecker und Martin Willing vertreten. Aus Österreich stammt der hochverehrte Heinz Gappmayr.

In den Wochen vor der Vernissage laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Große Transporter fahren täglich ein und aus, enorme Kisten werden geliefert, die Kunstwerke müssen eins nach dem anderen unter der Aufsicht der Galeristin sorgfältig installiert werden, das Kommen-und-Gehen der eingeladenen Künstler löst Freude und Aufregung aus. »Es ist nicht leicht, einen Raumplan zu erstellen für so viele verschiedene Künstler-Persönlichkeiten und so viele Arten von Werken.« (Dorothea van der Koelen)

Es ist kein Zufall, dass der Titel der Jubiläumsausstellung »WAR – IST – WIRD« sich auf einen ontologischen Bildtext von Heinz Gappmayr bezieht. Der Künstler und seine Familie spielten eine wichtige Rolle im Leben von Dorothea van der Koelen. Nicht zuletzt auf der tieferen Ebene von Inhalt und Bedeutung von Kunst.

Der Begriff der ›Zeit‹, der sowohl im Bildtext »WAR – IST – WIRD« wie auch in anderen Bildtexten wie dem Werk »Zeit« unter unterschiedlichen Gesichtspunkten und in unterschiedlichen Dimensionen visualisiert, hinterfragt und erweitert wird, transponiert – im Kontext dieser Ausstellung betrachtet – das Ereignis, das am 18. August gefeiert wird, auf eine andere Ebene. Er transponiert das 40. Jubiläum der Galerie, ihre Geschichte wie ihre Zukunft, den Augenblick, den die Gäste zusammen erleben werden, auf eine existentielle Ebene. »Die Offenheit dieser Texte, die nichts bedeuten im Sinne einer konkret festgelegten Meinung, gefällt mir sehr, weil ich mit meiner Phantasie spazieren gehen und neue Gedanken frei formulieren kann.« (Dorothea van der Koelen)

Von besonderer Bedeutung für diese Jubiläumsausstellung sind die Werke von Lore Bert. Im Laufe der letzten 40 Jahre haben die Künstlerin und Dorothea van der Koelen erfolgreiche und visionäre Ausstellungsprojekte in Europa, USA, Afrika, in den Arabischen Emiraten, Korea, Australien, Mexiko und weiteren Ländern realisiert. 2013 begeisterte Lore Berts Ausstellung »Art & Knowledge« als offizielle Begleitveranstaltung der Biennale von Venedig über 105.000 Besucher. 2019 realisierte sie erneut zur Biennale eine fulminante Installation in der Lagunenstadt: Ein raumgreifendes Environment aus Papier und dichroitischem Glas mit dem Titel »Erleuchtung – Wege der Erkenntnis (Heureka)« in der Kirche San Samuele. Für die Jubiläumsausstellung hat die Künstlerin das großformatige Bildobjekt aus tausenden gefärbten und gekruschelten Papieren »Farbiger Kreis mit Goldkrone« realisiert. Alle Farben der Kunstwerke von Lore Bert aus den letzten 40 Jahren scheinen hier in einer unendlich wirkenden Kreisform verewigt zu werden. Ähnlich wie Sonnenstrahlen des Biennale-Bildes »Sonne« in der Kirche San Samuele und auf Banner und Einladungskarte zur Venezianischen Ausstellung, glänzt eine Krone aus Blattgold um den farbigen Kreis. Sie verleiht ihm und im übertragenen Sinn auch der Jubiläumsausstellung eine fast sakrale Dimension.

Ende der 60er Jahre begann Daniel Buren mit einem einzigen künstlerischen ‘Motiv’ den Raum zu gestalten, in dem er 8,7 cm breite weiße (alternierend mit farbigen) und stets vertikal verlaufende Streifen an Architekturen oder ‘in situ’ installierte. Bis heute dienen ihm diese Streifen als visuelles Werkzeug. Das gestreifte, mehrteilige Dreieck des Künstlers, das heute in Mainz gezeigt wird, »28 Elements for a Triangle« scheint die linke Hälfte eines Bildes, eines Quadrats, zu beschreiben, lässt aber die andere Hälfte des Bildes offen. Dadurch wird der Blick des Beobachters rechts in einen unbegrenzten Raum geleitet, in dem alles möglich ist. »Die Dynamik des Bildes ist schräg und verläuft von links nach rechts. Es scheint dadurch auf eine offene, noch nicht festgelegte Zukunft hinzuweisen.« (Dorothea van der Koelen)

Sebastian Dannenberg verbindet in seinen Werken eine extrem minimalistische Form – denn die ‘Bilder’ bestehen gewissermaßen nur aus ihrem Rahmen, das eigentlich Bild fehlt und entsteht nur in der Vorstellung des Betrachters – mit einer malerischen Komponente auf eine spannende Weise.

Von Raimund Girke präsentiert die Galeristin u.a. ein großformatiges, malerisches Werk mit dem Titel »lichtes Strukturfeld« von 1999, in dem er es schafft, eine unglaubliche Dynamik, eine komplexe Tiefe und ein zart leuchtendes Weiß vibrieren zu lassen.

Dem arabischen Künstler Mohammed Kazem aus Dubai hat Dorothea van der Koelen eine Einzelausstellung zu seinem 50. Geburtstag in Mainz gewidmet. In seiner Werkserie »Directions« beschäftigt sich Kazem mit Koordinaten, die er in Form von Zahlen im Bild visualisiert, um unterschiedliche Facetten von Zeit, Ort und Raum zu analysieren. Eine konzeptuelle Festlegung und Visualisierung dieser Begriffe, die mit existentieller Orientierungslosigkeit und Neuorientierung in Dialog zu treten scheinen. Mit seinem Werk »Fixing Nothing (blue)« (120 x 120 x 9 cm) aus dem Jahr 2015 betont der Künstler die Schönheit des Nutzlosen in der Kunst, in dem er ein Raster aus 100 Schrauben baut, die auf den ersten Blick eine technische Funktion zu erfüllen scheinen. Sie erfüllen aber keine Funktion, sondern formen ‘nur’ eine spannende, dreidimensionale Struktur, die ein schönes Licht- und Schattenspiel ermöglicht und zugleich auf die stetige Veränderung des Seins hinweist, in dem man nichts fixieren kann.

Wulf Kirschner ist mit der vierteiligen Stahlskulptur »Vier Bleche gebogen« (je 60 x 80 cm) aus dem Jahr 1985 vertreten (die das Cover von Band 1 der Katalogreihe »Dokumente unserer Zeit« ziert) sowie mit zwei verschiedenfarbigen Frottagen: »Frottage blau« (100 x 70 cm) und »Frottage ocker« (100 x 70 cm) beide 1991.

Joseph Kosuth ist einer der radikalsten Vertreter der analytischen Richtung innerhalb der Konzeptkunst, die sich Anfang der 1960er Jahre in den USA entwickelte. Mit seiner weltberühmten Arbeit »One and three chairs« von 1965 betont er die Gleichbedeutung von Wirklichkeit und Gegenstand mit Abbild und Begriff. In der Konzeptkunst wird das Kunstwerk durch Sprache ersetzt bzw. die sprachliche Dimension gleichrangig mit dem ‘physikalischen’ Werk gesetzt. Was zählt ist allein die Idee. »In den früheren Arbeiten von Joseph Kosuth orientieren sich die Vorstellungen und Erscheinungen, die evoziert werden, noch an Phänomenen der Wirklichkeit. In seinen späteren Arbeiten geht er einen Schritt weiter, indem er, wie Paul Klee es fordert, nicht etwas Sichtbares wiedergibt, sondern etwas sichtbar macht.« - so Dorothea van der Koelen in ihrem Text »Sprache als Begriffsbestimmung bei Joseph Kosuth«. »For: 294 + T.R.« heißt die in Mainz gezeigte zweiteilige (je 80 x 80 cm) Glas-Arbeit von Kosuth aus dem Jahr 1992. In diesem Meisterwerk von Joseph Kosuth geht es einerseits um einen Begriff, also um die Spielregel oder in anderen Worten die pure Theorie, andererseits um die Praxis, um den konkreten Zug eines Spiels. »Es geht hier genau um das Anliegen meiner Stiftung: Um die Beziehung zwischen Theorie und Praxis.« (Dorothea van der Koelen)

Die jüngste Generation ist mit den mutigen, experimentellen Werken von Carolin Liebl & Nikolas Schmid-Pfähler vertreten – u. a. »They (6)« (2019, 60 x 50 x 50 cm) und »Lineas« (2018, 95 x 95 cm), die in ihrer erfinderischen Präzision besonders faszinierend und auch humorvoll wirken und in ihrem künstlerischen Medium einen deutlichen Spiegel der Zeit geben.

Zu den Meisterwerken der Ausstellung gehört »Confrontation nº 2« (2015, 206 x 206 cm) des unvergessenen, großen französischen Künstlers François Morellet, ein Stück aus der Werkserie ›strip teasing‹. Dieser Titel spielt sowohl auf das Ausziehen als auch auf das Necken eines Streifens an. »In letzter Zeit habe ich ein perverses und vielleicht seniles Vergnügen dabei empfunden, die Gegenüberstellung von zwei unverbesserlichen Gegnern, der Linie und dem Streifen, dem leichten Bleistiftstrich und der Anhäufung von breiten, mit schwarzer Acrylfarbe gemalten Bändern, auf dem gleichen Segment einer Geraden zu provozieren.« (François Morellet)

Venedig, die Farben, das Wasser und die Elemente fließen in die Arbeiten des großen italienischen Meisters der Videoinstallation Fabrizio Plessi ein. Für ihn ist ein Bildschirm Materie, die er als Künstler benutzen und formen kann, um das eigene Universum zu gestalten. »Wasser transportiert Materie und Materialien. Der Bildschirm transportiert Ideen.« - so Plessi – »Ich glaube tatsächlich, dass Venedig mich unbewusst dem Video als künstlerisches Element nahe gebracht hat, dem Video als nicht greifbarem, flüssigem Element, das sich stets verwandelt und das genauso wie ein instabiles Wasser im Nebel aus kleinen Lichtpunkten besteht.« Die Ausstellung zeigt u. a. eine seiner neuesten, sehr poetischen zweiteiligen Videoinstallationen: »Splash« (2019), in der das Fließen des Wassers ins Gespräch mit der vibrierenden Ausstrahlung der Farbe Grün tritt. Ein Stein fällt in unregelmäßigem Takt in den ungreifbaren, flüssigen Raum und setzt einen Akzent zur ausgelösten meditativen Stimmung. Gleichzeitig ist die historische Video-Skulptur Omaggio a Venezia zu sehen, mit der Dorothea van der Koelen 2001 ihre Venezianische Galerie eröffnete. In einem fragmentarischen Goldmosaik, ähnlich der Böden in der Markuskirche in Venedig) läuft ein digitaler, aufgepixelter Goldfluß, alles eingebettet in eine Konstruktion aus Cortenstahl.

Im Garten der CADORO wird die großformatige Skulptur »Arroyo« aus dem Jahre 2019 von Arne Quinze gezeigt. Sie stammt aus seiner neuen farbigen, geradezu malerischen Skulpturenserie »My Secret Garden«, die in Valencia gerade Furore macht. »Die Schönheit der Natur hat den Künstler wieder inspiriert" – heißt es im Text zum Projekt. Diese Skulpturen sind wie ein Ergebnis von Naturprozessen, die organisch entstehen und sich, um das Gleichgewicht zu behalten, im Dialog zwischen stets anziehenden und abstoßenden Impulsen formen und dabei ihre ›electric bright colours‹, wie Quinze sagt, entfalten. »Sie symbolisieren meine Überlegungen über die steigende Diskrepanz zwischen der Vielfalt der Natur und dem fortwährenden Wachstum monotoner Städte.« (Arne Quinze). Mit diesen Skulpturen schafft Quinze eine Symbiose zwischen zwei fundamentalen Gegensätzen: Kunst und Natur.

Unter den weiteren Highlights der Ausstellung ragen sicherlich die Werke von David Rabinowitch heraus: Das ungewöhnliche und seltene Werk »Freely Bounded Conic Mass Planes (in 10 Masses)« in 130 x 100 x 13 cm (aus 130 mm Stahlblech) aus dem Jahr 1970 und zwei einzigartige Zeichnungen, die den Titel »Construction of Vision« (1970, je 76 x 54 cm) tragen. »In diesen wunderschönen, klaren und doch sehr poetischen Zeichnungen steckt die pure Idee des Kunstwerkes, die in den Gesten des Schneidens und des Bohrens angedeutet wird.« (Dorothea van der Koelen).

Mario Reis präsentiert eine Komposition aus sechs Naturaquarellen (je 110 x 110 cm), die in einem komplexen Verfahren jeweils von einem bestimmten Fluss gewissermaßen selbst ‘gemalt’ wurden: »Antler Creek« (British Columbia Kanada, 1994), »Pleasent Creek« (USA, 2000), »Red Canyon Creek« (USA, 1994), »Dolores River« (USA, 2000), »Snake Creek« (USA, 1999), »Gray Copper Creek« (USA, 2001).

Reinhard Roy ist mit dem Bild »P – 2710« (100 x 100 cm) und dem zweiteiligen neuen und eigens für die Ausstellung entstandenen weißlackierten, kreisförmigen Holzobjekt »O – 2209« (13 x 55 cm) vertreten.

Neben diesen beiden Werken hängt eine gleich große schwarz-weiße Frottage des koreanischen Künstlers Chung Sang-Hwa aus dem Jahre 1987, die noch von seiner Einzelausstellung in Mainz im Jahre 1989 stammt.

Die Werke des italienischen Meisters Turi Simeti ermöglichen eine andere, dreidimensionale Erfahrung von Licht, Form und Raum. Seine berühmten ‘Ovale’ ragen aus der flachen Dimension des Bildes heraus und scheinen wie Skulpturen zu stehen, sich zu drehen und zuweilen fast sogar im Raum zu ‘tanzen’, wie die zehn Ovale in seinem roten Bild »10 ovali rossi« (100 x 120 cm, 2019). Eine andere Ausstrahlung hat die Bildkomposition des Werkes »9 ovali gialli« (120 x 100 cm, 2019): In die Farbe des Südens und der Sonne eingetaucht, ruhen die neun Ovale in der unteren Hälfte des Bildes und suggerieren Anmut.

Der in New York lebende Keith Sonnier gehört zu den bedeutendsten Lichtkünstlern weltweit. Schon Ende der 60er Jahre fing er an, mit Licht als skulptureller Materie zu arbeiten. Er experimentierte mit hell leuchtenden Lichtkörpern, Neonröhren und anderen Objekten, um die Ausstrahlung des Lichts durch verschiedene Materialien und in bestimmten räumlichen und architektonischen Zusammenhängen zu erkunden. In einem Werk wie »Syzygy Transmitter« (1992) verbindet Sonnier seine Faszination für die Natur und für die Technik mit seinem Interesse am dualistischen Prozess von Senden und Empfangen. Die leuchtende Skulptur erinnert an eine Antenne und scheint den Raum durch die Ausstrahlung von Licht und den unsichtbaren Austausch von imaginären elektromagnetischen Wellen zu gestalten und auszudehnen.

Wie von einem leichten Wind bewegt, scheinen die schwerelosen, unregelmäßigen weißen Punkte des berühmten Zero-Künstlers Günther Uecker in seinem Werk »ohne Titel« (300 x 150 cm) im Raum zu schweben – eine großartige Arbeit, die im Kontext seines Künstlerbuches »Günther Uecker, Graphein« (2002) entstanden ist. In diesem bibliophilen Jahrhundertwerk setzt sich Uecker mit den Ausformungen der historischen Schriftentwicklung seit den Anfängen der mesopotamischen Keilschrift (vor ca. 3.000 Jahren) künstlerisch auseinander und begibt sich in Dialog mit Textproben aus verschiedensten Zeiten und Ländern.

Martin Willing ist mit drei Skulpturen vertreten: »Gestrecktes Hyperboloid, Höhenachse zehnfach« (2006/2008, 130 x 18 x 18 cm), »Sich in den Raum windender Stab« (1987, Höhe 73 cm, Durchmesser 69 cm), »Kugel, tangential« (2018/2019, Höhe 24 cm, Durchmesser 23 cm).

Neben der großartigen Leinwand »Zwei graue Striche« (2017, 205 x 205 cm) stammt auch die große Wand-Installation aus Mikrophonkappen im Foyer der CADORO vom chinesischen Künstler Guang Yao Wu: »Bild B«, eine Struktur aus 49 Vierpässen.

Dr.  Dorothea  van der Koelen

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